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Kev Ivancea — zehn Jahre Berliner IT.
Ich bin seit rund zehn Jahren in der IT, eingestiegen als Aushilfe in der Vorbereitung von Windows-Server-Schulungen. Die Technik war spannend. Stärker gezogen hat mich die Frage darunter: Wie strukturiert man Systeme, Prozesse und Wissen so, dass sie auch dann funktionieren, wenn keiner hinschaut?
Diese Frage prägt seither jede Rolle — Helpdesk und Systembetrieb bei unbelievable Machine, wo ich als Bindeglied zwischen Teams echten Gestaltungsspielraum hatte; Technical Account Management bei ADVOSERVICE; IT-Projektleitung beim Diakonissenhaus Berlin Teltow; und heute Application Manager bei IGEPA Bits, mit Datenbank-Lebenszyklus, HA, Backups, Incidents auf L2/L3, IAM und Migrationen. Fünf Datenbank-Engines, vier Linux-Distributionen, drei Sprachen, eine sture AIX-Maschine.
Daneben baue ich Neuro Context Vault — ein System, das KI-Chats, Automatisierung und Wissen in einen strukturierten Graphen überführt. Es treibt ivancea.de an, und es ist derselbe Ansatz, den ich in Kundenprojekte einbringe: vorhandene Tools, Prozesse und Tribal Knowledge so umformen, dass sie die Person überleben, die sie gebaut hat.
Wenn Ihre Infrastruktur leiser und Ihre Runbooks ehrlich werden sollen — das ist die Arbeit, die ich mache.